Strom sparen leicht gemacht

Strom sparen leicht gemacht

Pünktlich zum Herbstbeginn schnellen die Strompreise schon wieder in die Höhe. Viele Verbraucher fragen sich, was sich gegen eine solche Abzocke machen lässt.

Anbieter wechseln

Als Stromkunde sitzen Sie eigentlich am längeren Hebel, denn wenn Ihr Stromversorger die Preise für Strom erhöht, können Sie zu einem günstigeren Anbieter wechseln.

Immer mehr Billiganbieter locken mit günstigen Preisen und Rabatten. Vergleichen Sie im Internet bei seriösen Portalen die Preise für Strom sowie die Vertragsbedingungen. Namhafte Vergleichsportale sind Check.24.de, Verifox.de, stromvergleich.net oder toptarif.de, um nur einige zu nennen. Hier müssen Sie zuerst Ihren ungefähren Jahresverbrauch an Kilowattstunden und Ihre Postleitzahl angeben. Danach können Sie die Ergebnisliste einschränken. Wollen Sie nur Ökostromtarife, mit oder ohne Kaution, Tarife mit oder ohne Wechselmöglichkeit anzeigen? Alle diese Dinge sind ein Kriterium wenn man Strom sparen will, wobei aber am meisten Energiekosten gespart werden kann wenn man entsprechende Geräte verwendet die wenig Strom verbrauchen.

Strom sparen mit System, finde die Anbieter

Ein wichtiges Sparpotential ist der Neukundenbonus. Auch bei Vorauskasse lassen sich Kosten sparen.

Nachdem Sie Ihre Auswahl getroffen haben, werden in einer Liste die möglichen Stromanbieter in Ihrer Region und auch bundesweite Stromlieferanten angezeigt. Der Preis und die Konditionen sind übersichtlich aufgelistet. Sie können nun einerseits die Unterlagen anfordern aber andererseits auch direkt online den Anbieter wechseln.

Wo sonst noch Strom gespart werden kann

Einen großen Anteil am Stromverbrauch haben die Haushaltsgeräte. Ältere Geräte sind wahre Energiefresser. Wenn Sie also ein neues Haushaltsgerät kaufen müssen, achten Sie unbedingt auf den Energieverbrauch.

Energiesparende Geräte sind mit besonderen Prüfsiegeln wie den Blauen Engel oder dem EU-Umweltzeichen ausgestattet. Den wenigsten Strom verbrauchen Geräte der Gruppe A+++.

Vor allem Kühlgeräte verbrauchen viel Strom. Stellen Sie Gefriertruhen nach Möglichkeit in den Keller und den Kühlschrank in einen ungeheizten Raum. Öffnen Sie diese so wenig wie möglich und stellen Sie keine warmen Speisen in den Kühlschrank.

Wäsche waschen verbraucht ebenfalls viel Energie. Neben einem neuen, energiesparenden Gerät hilft es hier, die Waschleistung der Maschine mit einer vollen Trommel auszunutzen.

Mit einem niedrig-Temperatur-Waschprogramm sparen sie bis zu 50 Prozent der Energiekosten für die Waschmaschine ein. Jeder weiß, dass Wäschetrockner viel zu viel Strom verbrauchen. Trocknen Sie, wenn möglich, Ihre Wäsche im Freien oder in einem geeigneten, gut gelüfteten Raum.

Nutzen Sie das Potential von Energiesparlampen. Sie verbrauchen zirka 80 Prozent weniger Strom als eine herkömmliche Glühbirne. Da die normalen Glühlampen nicht mehr verkauft werden dürfen, steigen Sie auf Energiesparlampen um.

Der Stand-by Betrieb von Geräten ist ein wahrer Kostenfaktor. Für einen DVD-Player kann das bis zu 21 Euro pro Jahr ausmachen. Eine abschaltbare Steckdosenleiste sorgt hier für Abhilfe.

Jeder Haushalt besitzt einen bis mehrere Computer. Werden keine PC-Spiele gespielt, reicht ein PC mit weniger Leistung aus. Die Ersparnis zwischen einem Spiele-PC und einem normalen PC beträgt bis zu 100 Euro pro Jahr. Noch sparsamer ist ein Laptop. Er verbraucht pro Jahr durchschnittlich 70 Prozent weniger Stromkosten als ein PC mit gleicher Leistung. contentworld.com/authors/profile/10967/

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