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Teuerer Strom im Osten, die einfache Loesung wie man spart

Teuerer Strom im Osten, und die einfache Loesung wie man spart

Wenn man im Osten lebt, dann zahlt man durchschnittlich mehr für seinen Strom als im Westen dieses Landes. Dies hat ein Vergleichportal herausgefunden, nachdem sie die Strompreise bundesweit ausgewertet haben.

Das dieses wieder einmal eine Ungerechtigkeit ist, das duerften auch viele Ostdeutsche so empfinden. Denn massgeblich an der Misere ist wieder die Regierung mit Schuld, denn Sie regelt das Thema Netzentgeld, und verdient daran sehr gut.

 

Am Besten kommen die Bremer weg!

Teuerer Strom im Osten, und die einfache Loesung wie man spartAm Wenigsten zahlen die Einwohner Bremens. Diese zahlen für einen Haushalt, welcher 4000 kW/h verbraucht, lediglich 1052 Euro. Auch ist die Rechnung im größten Bundesland der Republik sehr günstig, nämlich in Bayern.

Hier zahlt man für den gleichen Haushalt durchschnittlich 1081 Euro. Damit zahlen die Bayern nur etwa 30 Euro mehr als die Bremer. Auch in den Ländern Niedersachsen, mit 1087 Euro und Hessen mit 1068 Euro sind die Kosten vergleichsweise moderat. Natuerlich ist auch diese Summe für viele Menschen eine enorme Belastung ihres monatlichen Lebens, aber wenn man bedenkt das hier die Kosten in Osten noch hoeher sind, dafür aber die Einkommen immer noch niedriger, so ist das Ungerecht.

 

Teurer Strom, die Verlierer sind wieder die Ost-Länder.

Wenn man in Brandenburg auf die Rechnung schaut, dann zahlt man bei 4000 Kilowattstunden durchschnittlich einen Betrag von 1180 Euro im Jahr. Das bedeutet, das die Brandenburger jedes Jahr 126 Euro mehr für Strom bezahlen müssen als das günstigste Land, Bremen. Auch im Schönen Mecklenburg-Vorpommern zahlt man sehr viel. hier werden 1164 Euro pro 4000 Kilowattstunden fällig. Dann folgt Thüringen mit 1146 Euro im Jahr auf Platz drei der teuersten Bundesländer für den Strombezug. Erst auf Platz vier der teuersten Länder liegt Hamburg als erstes westdeutsches Bundesland.

 

Hier eine absteigende Liste der Bundesländer vom teuersten bis zum günstigsten Bundesland für den Strombezug:

1: Brandenburg – 1180 Euro

2: Mecklenburg-Vorpommern – 1164 Euro

3: Thüringen – 1146 Euro

4: Hamburg – 1145 Euro

5: Berlin – 1140 Euro

6: Schleswig-Holstein – 1139

7: Sachsen-Anhalt – 1135 Euro

8: Sachsen – 1133 Euro

9: Saarland – 1132 Euro

10: Rheinland-Pfalz – 1125 Euro

11: Baden-Württemberg – 1113 Euro

12: Nordrhein-Westfalen – 1101 Euro

13: Hessen – 1096 Euro

14: Niedersachsen – 1088 Euro

15: Bayern – 1082 Euro

16: Bremen – 1054 Euro

Die Unterschiede werden durch die Nutzungsentgelte verursacht.

Die unterschiedlichen Strompreise hierzulande erklären sich dadurch das in Nutzungsentgelte in den einzelnen Bundesländern unterschiedlich sind. In den östlichen Bundesländern fallen sie deutlich höher aus als in den westlichen Bundesländern.

Die Nutzungsentgelte machen rund ein Viertel des Gesamtpreises aus. Außerdem seien einige Teile der Mehrkosten auch die Folge der Energiewende. Die Energiewende macht sich auf der Stromrechnung nicht nur durch die steigende Ökostromumlage bemerkbar, sondern auch durch die höheren Netzgebühren.

Die Netzbetreiber müssen immer öfter in die Netze eingreifen um den Stromfluss zu regulieren. Zum Beispiel wenn im Norden Windstrom ins Netz fließt. Diese Maßnahmen zur Stabilität des Netzes kosten Geld und das wird auf die Kunden im Osten umgelegt.

Der Stromverbrauch eines Elektrogrills , Tipps und Tricks wie Strom sparen

Der Stromverbrauch eines Elektrogrills , Tipps und Tricks wie Strom sparen

Bei einem Elektrogrill ist der Stromverbrauch nicht so hoch wie man vermutet. Der Elektrogrill heizt nicht dauerhaft auf voller Leistung, daher liegen die Stromkosten bei unter einem Euro. Sie können den tatsächlichen Stromverbrauch mit einem Strommessgerät leicht ermitteln. Es gibt auch Möglichkeiten den Energieverbrauch eines Elektrogrills zu senken.

Wie hoch ist der Stromverbrauch eines Elektrogrills?

Der Stromverbrauch eines Elektrogrills , Tipps und Tricks wie Strom sparenDie Leistungsaufnahme eines Elektrogrills liegt üblicherweise zwischen 2.00 und 2.500 Watt. Durch diese Werte ist der maximale Stromverbrauch nach oben gedeckelt. Geht man von einem einstündigen Betrieb aus, und von einem Strompreis von 25 Cent pro kWh, dann ergeben sich folgende mögliche Energiekosten. Bei einem 2.000 Watt-Grill kommt man gerade mal auf 50 Cent pro Stunde und bei einem 2.500 Watt Grill muss man nur 63 Cent zahlen.

Aber diese Stromkosten entstehen nur, wenn man den Grill permanent auf maximaler Leistung laufen lässt und das macht ja schließlich keiner, wenn er sein Fleisch nicht verkohlen lassen will. Sie Fahren ja im Auto schließlich auch nicht immer mit voller Leistung.

Wie hoch ist der praxisnahe Stromverbrauch?

Tatsächlich heizt der Grill nicht immer auf voller Leistung. Er heizt auf die gewünschte Temperatur hoch und schaltet sich dann ab. Und wenn die Heizstäbe abkühlen, dann heizt er sie wieder auf. Allein das senkt den Energieverbrauch immens, ganz im Gegensatz zu einem praxisfremden Belieb auf permanenter voller Leistung.

Während der Phase des Einschalten entsteht ein Stromverbrauch in Höhe der maximalen Leistung. Während der Ausschaltphase sinkt der Stromverbrauch gegen Null oder komplett Null. Die Mischung aus Einschaltphase und Ausschaltphase ergibt den Stromverbrauch. Die Höhe des Stromverbrauchs hängt aber auch von Ihren eigenen Grillgewohnheiten ab.

Wie misst man den Stromverbrauch beim Elektrogrill?

Sie können den Stromverbrauch mit einem Strommessgerät messen. Dazu stecken Sie einfach den Stecker des Elektrogrills in das Strommessgerät und das Strommessgerät in die Steckdose. Dann zeigt Ihnen das Strommessgerät den Energieverbrauch während der Heizphase an und einen eventuell vorhandenen Stromverbrauch in der Ausschaltphase. Aber vor Allem zeigt Ihnen das gerät den Stromverbrauch in der Summe an. So gut wie jedes Strommessgerät kann Ihnen auch die Stromkosten anzeigen, wenn Sie vorher den Strompreis einprogrammiert haben.

Wie kann man Strom sparen bei einem Elektrogrill?

Sie können beim eigentlichen Grillvorgang keine Energie sparen. Aber Sie können das Fleisch oder Gemüse sofort auf den Grill legen wenn er die richtige Temperatur erreicht hat. Und wenn Sie fertig sind mit dem Grillen, sollten Sie den Grill wieder ausschalten. Lassen Sie den Grill nicht einfach laufen!

Stromkosten sparen indem man den Stromanbieter wechselt.

Sie können einfach den Stromanbieter wechseln um Stromkosten zu sparen. Sie müssen dazu keine neuen Geräte anschaffen oder irgendwas an Ihrem Verhalten ändern. Das einfache Ausfüllen eines Wechselantrages genügt. Die Stromanbieter erlegen den Rest für Sie und Sie müssen sich um nichts mehr kümmern.

Wie findet man den besten Stromanbieter, Vorgehensweise und Tipps

Wie findet man den besten Stromanbieter, Vorgehensweise und Tipps

Wenn man sich einen neuen Stromanbieter sucht, kommt man schnell zu der Frage: Welcher Stromanbieter ist der Richtige? Welcher Anbieter ist bei Vertragslaufzeit, Preis, Ökostrom oder Atomstrom die richtige Wahl?

Die Entscheidung, welchen Stromanbieter Sie nehmen möchten, hängt entscheidend davon ab, was ihnen am Wichtigsten ist. Hier ist es weniger entscheidend ob es sich um Ökostrom handelt oder um Atomstrom. Günstigere Konditionen werden gewährt wenn man sich für eine lange Vertragslaufzeit oder lange Kündigungsfristen entscheidet.

Günstiger Stromanbieter – Der Preis

Meistens spielt der Preis bei der Wahl eines Stromanbieters die größte Rolle. Der Preis ist das Hauptkriterium wenn man sich für eine Stromanbieter entscheiden möchte. Man muss sich hierbei aber nicht unbedingt bei anderen Kriterien einschränken.

Günstiger Stromanbieter – Die Zahlungsmodalitäten

Wie findet man den besten Stromanbieter, Vorgehensweise und TippsAuch hier gibt es Unterschiede bei den Stromanbietern. Die Zahlung kann monatlich erfolgen, quartalsweise oder jährlich. Nicht alle Zahlweisen werden von allen Stromanbietern angeboten. Wählen Sie den Stromanbieter, welcher ihren Wünschen da am meisten entspricht.

Seien Sie vorsichtig bei Vorauskasse, wenn der Stromanbieter im Laufe des Jahres pleite geht, ist das Geld so gut wie verloren.Und hier dann eine Lösung zu finden das Sie Ihre Stromrechnung nicht zweimal bezahlen müssen ist sehr schwer. Deswegen ist immer Vorkasse keine gute Lösung , nutzten Sie unseren Service ohne Vorkasse.

Günstige Stromanbieter – Die Herkunft des Stroms

Ob Sie nun Ökostrom wählen, oder Atomstrom, macht sich beim Preis nicht bemerkbar. Es ist egal welchen Stromanbieter Sie wählen, und welchen Stromtarif Sie wählen, aus der Steckdose kommt immer der selbe Strom. Allein Ihre persönliche Einstellung entscheidet darüber welchen Stromanbieter, beziehungsweise welchen Stromtarif Sie wählen.

Günstiger Stromanbieter – Die Kündigungsfrist

Die Kündigungsfristen der einzelnen Stromanbieter sind unterschiedlich. Man sollte Einen Stromanbieter wählen, mit einer möglichst kurzen Kündigungsfrist, so dass man möglichst schnell wechseln kann, wenn dieser die Preise erhört oder ein anderer Stromanbieter günstiger ist.

Günstiger Stromanbieter – Die Laufzeit des Vertrages

Sie sollten das in direkt von der Vertragslaufzeit abhängig machen, welchen Stromanbieter sie sich aussuchen. Verträge, welche eine längere Vertragslaufzeit beinhalten, bieten oft einmalige Prämien an, welche den Strom sehr günstig machen. Man sollte dann aber nicht vergessen den Vertrag rechtzeitig zu kündigen, und so einem anderen Stromanbieter zu wechseln. Denn die Prämien gibt es immer nur einmal.

Senken Sie die Stromkosten, indem sie zu einem billigeren Stromanbieter wechseln.

Es ist sehr einfach Geld zu sparen, wenn man einfach den Stromanbieter wechselt. Sie müssen nichts Neues anschaffen, Sie müssen Ihr Verhalten nicht ändern und Sie müssen auch kein zusätzliches Geld ausgeben. Mit einem einfachen Wechsel, kann man mehrere 100 € jährlich einsparen. Der größte Fehler ist es, immer beim selben Stromanbieter zu sein und einfach alle Strompreiserhöhungen hinzunehmen.

Der neue Stromanbieter kümmert sich in der Regel auch um die Kündigung, und um die gesamte Abwicklung des Wechsels.

 

Durchlauferhitzer im Verbrauch berechnen, Tipps und Tricks

Durchlauferhitzer im Verbrauch berechnen, Tipps und Tricks

Ein Durchlauferhitzer braucht im Durchschnitt etwa eine Kilowattstunde pro drei Minuten. Der Stromverbrauch hängt jedoch davon ab, wie hoch die Temperatur eingestellt ist. Außerdem gibt es Durchlauferhitzer, welche Wasser über einen längeren Zeitraum warm halten können.

Was sich auf den ersten Blick wie ein Vorteil anhört ist ehr ein Nachteil, daher sollten Sie diese Funktion unbedingt abschalten.Ein Durchlauferhitzer funktioniert angenehm und ist sparsamer als ein Boiler. Der Stromverbrauch eines Durchlauferhitzers hängt jedoch stark von der Verwendungsdauer des Benutzers ab.

Durchlauferhitzer im Verbrauch berechnen, Tipps und TricksDie Strommenge, die ein Durchlauferhitzer benötigt, hängt davon ab wie hoch die maximale Leistungsaufnahme ist, sowie davon, wie hoch die Temperatur eingestellt worden ist. Die Geräte ermöglichen ist grundsätzlich eine Temperatur des Wassers von 60 °C zu erreichen. Wenn man sich jedoch nur duschen möchte, reichen Temperaturen zwischen 35 und 37° völlig aus. Außerdem erspart eine niedrige Temperatur eine große Menge an Strom, was sie später deutlich in der Stromrechnung widerspiegelt.

Die Kosten eines Durchlauferhitzers

Eine Kilowattstunde wird bereits nach drei Minuten erreicht, wenn eine Leistungsaufnahme von 20 Kilowatt vorliegt. Die üblichen Durchlauferhitzer im Handel nehmen eine Leistung zwischen 18 und 30 Kilowatt Leistung auf. Wenn man 5 Minuten duscht werden also ca. 2 Kilowattstunden Strom verbraucht.

Das bedeutet Kosten zwischen 58 und 65 Cent für einmaliges Duschen. Demnach beläuft sich der Stromverbrauch eines Zwei-Personen-Haushalts auf ungefähr 1,20 Euro pro Tag, wenn beide jeweils 5 Minuten am Tag duschen.

Warum ist ein Durchlauferhitzer günstiger als ein Boiler?

Haushalte können gegenüber einem Boiler deshalb sparen, weil nur das Wasser erhitzt wird, welches auch tatsächlich gebraucht wird. Es wird also kein Wasservorrat angelegt, der permanent wieder aufgewärmt wird.

Die Ersparnis die so möglich ist, hebt sich allerdings auf, wenn derjenige der unter der Dusche steht, den unbegrenzten warmen Wasserstrahl aus dem Durchlauferhitzer ständig zum ausgiebigen Duschen nutzt.

Wie kann man den Stromverbrauch eines Durchlauferhitzers kontrollieren?

Wichtig ist es, dass man seinen Durchlauferhitzer regelmäßig entkalkt. Denn wenn es Kalkablagerungen an den Heizstäben gibt, dann ist der Wirkungsgrad geringer und der Stromverbrauch erhöht sich. Das gilt aber nicht für die Durchlauferhitzer modernster Generation.

Diese heizen mit Blankdraht-Heizelementen, diese müssen nicht entkalkt werden. Wie aber bereits oben schon erwähnt worden ist, sollte man die Temperatur nicht unbedingt voll aufdrehen und man sollte auf die Warmhaltefunktion, falls vorhanden, verzichten.

Stromkosten reduzieren: Wechseln Sie jetzt zu einem günstigen Anbieter!

Stromkosten reduzieren: Wechseln Sie jetzt zu einem günstigen Anbieter!

In den letzten Jahren sind die Stromkosten stetig gestiegen. Wenn Verbrauche jedoch ihren Stromanbieter wechseln, können Sie die Stromrechnung einfach senken. Vor allen Dingen, wenn Kunden im teuren Grundversorgungstarif stecken, können es beim Wechsel des Anbieter schnell einmal mehrere Hundert Euro sein, die im Jahr gespart werden können.

Der Verbraucher kann bei über 900 Stromanbietern auf dem deutschen Markt schon einmal den Überblick verlieren. Damit Sie die Tarife der ganzen Anbieter überhaupt vergleichen können, kann der Vergleichsrechner helfen. Anhand des Stromverbrauchs und der Postleitzahl kann der Rechner günstige Tarife ermitteln. Mit nur einem Klick können Sie sehen, wieviel Geld Sie bei einem Wechsel des Stromanbieters sparen können.

Stromkosten vergleich und Anbieter wechseln: So einfach und schnell geht das!

Stromkosten reduzieren: Wechseln Sie jetzt Wenn man einen Stromkostenvergleich anstellt und seine Energie effizient nutzt, kann man seine Stromkosten deutlich senken.Ein Vergleich ist nicht kompliziert und nicht aufwändig. Es ist nur eine Sache von ein paar Minuten und nur wenigen Klicks. Sie benötigen lediglich Ihren jährlichen Stromverbrauch und Ihre Postleitzahl.

Falls Sie nicht wissen wie hoch ihr eigener Stromverbrauch ist, kann man folgende Richtwerte für den Rechner veranschlagen:

  • Singlehaushalt: ca. 1500 Kilowattstunden
  • Zwei-Personen-Haushalt: ca. 2800 Kilowattstunden
  • Familie je nach Größe: zwischen 4000 und 6000 Kilowattstunden

Mithilfe dieser Richtwerte kann man sich schon einmal einen groben Überblick über sein Sparpotenzial verschaffen.

Haben Sie keine Angst vor den Wechsel des Stromanbieters!

Viele Menschen trauen sich nicht den Stromanbieter zu wechseln, weil sie Angst davor haben, dass Sie bei Problemen mit den Anbietern eine Zeit lang ohne Strom dastehen könnten. Allerdings ist diese Sorge unbegründet. Denn egal was passiert, der Grundversorger ist immer dazu verpflichtet Sie mit Strom zu versorgen. Dazu ist dieser gesetzlich verpflichtet. Sie können also nicht plötzlich ohne Strom dastehen.

Auch müssen Sie nicht damit rechnen, dass Sie einen Papierkrieg erleben, wenn Sie den Stromversorger wechseln. Alle Formalitäten klären die Stromversorger unter sich. Wenn Sie den Stromanbieter wechseln, dann kümmere sich der neue Stromanbieter zum Beispiel auch um die Kündigung ihres alten Vertrages.

Die Stromkosten setzen sich wie folgt zusammen:

Die Kosten des Stroms sind aus mehreren Bausteinen zusammengesetzt. Die Hälfte machen staatliche Abgaben aus, wie die EEG-Umlage. Dann sind da noch die Netzentgelte. Wie hoch diese sind, kann von Region zu Region stark schwanken. Nur ein Viertel der Stromkosten werden vom Stromversorger selbst festgelegt, zum Beispiel für die Beschaffung des Stroms. Der Preis für eine Kilowattstunde lag im Oktober 2016 bei 27,26 Cent.

Stromkosten senken durch Energiesparen!

Den Anbieter zu wechseln ist nicht der einzige Weg um Stromkosten zu sparen. Hier gilt das Sprichwort: Am billigsten ist der Strom, den man nicht verbraucht! Mit nur kleinen Maßnahmen, kann man schon die Stromkosten senken. Zum Beispiel indem man auf die Standby-Funktion beim Fernseher verzichtet. Wenn man alte Geräte im Haushalt hat, dann sind das meistens richtige Stromfresser, wenn man sich durch neue energieeffiziente Geräte ersetzt, dann lohnt sich das schon nach kurzer Zeit!

Stromverbrauch bei einen Wasserbett berechnen, Tipps und Tricks

Stromverbrauch bei einen Wasserbett berechnen, Tipps und Tricks

Bei einem Wasserbett liegt der durchschnittliche Stromverbrauch je nach der gewählten Temperatur zwischen 0,3 kWh und und 1,5 kWh, innerhalb eines Zeitraums von 12 Stunden. Wer es also im Winter schön warm haben möchte, der muss in einem halben Jahr mit 50 € Stromkosten rechnen. Jedenfalls dann, wenn man ein großes Wasserbett besitzt.

Bei kleineren Wasserbetten, liegen die Stromkosten zwischen 20 und 35 € pro Jahr. Dies gilt, wenn man die Wassertemperatur konstant bei 28° in den Wintermonaten halten möchte.

Den Stromverbrauch bei einem Wasserbett senken

Stromverbrauch bei einen Wasserbett berechnen, Tipps und TricksEs gibt allerdings Möglichkeiten, den Stromverbrauch eines Wasserbetts zu senken. So kann man zum Beispiel die Heizung nicht zu hoch einstellen. Wenn man das bei zum Beispiel nicht benutzt muss die Temperatur Nicht allzu hoch eingestellt sein. Man kann bei vielen Wasserbetten die Temperatur über eine Zeitschaltuhr regulieren. So ist das Bett nur dann aufgeheizt, wenn sie es auch tatsächlich benutzen. Bevor man sich ein Wasserbett kauft, sollte man sich darüber informieren wie viel Strom es verbraucht. Es gibt nämlich durchaus Unterschiede in der Energieeffizienz der verschiedenen Betten. Besonders energieeffiziente Wasserbetten erreichen diese Effizienz dadurch, dass sie besonders isoliert sind, und die Wärme so länger halten. Das bedeutet, dass man nicht allzu oft nachheizen muss. Es gibt mittlerweile sogar Wasserbetten, die aus der Bewegung der Menschen, die auf diesen liegen, Energie gewinnen.

Wie bleibt der Stromverbrauch für ein Wasserbett niedrig?

Besonders in den Monaten des Sommers kann man sehr viel Strom sparen. Sie schlafen in einem kühlen Bett viel angenehmer, als in einem warmen. Daher sollten Sie die Liegefläche nicht allzu stark aufheizen. Bereits ein geringes Absinken der Temperatur, kann eine Menge Geld sparen. Heizen Sie also im Sommer das Bett nicht so stark auf ihrem Winter, damit Sie Energieeffizienz realisieren können.

Denken Sie also daran beim Kauf eines Wasserbettes, auf den Stromverbrauch achten. Auch wenn energieeffizientere Wasserbetten auf den ersten Blick erst einmal etwas teurer sind rentiert sich die Investition bereits in wenigen Jahren.

Der regionale Energieversorger in 2017

Der regionale Energieversorger in 2017

Auf dem selben Leistungsniveau wie die führenden Energieversorger sind mittlerweile auch die regionalen Versorger. Meistens sind sie auch wesentlich günstiger. Daher lohnt es sich oft, wenn man sich einen regionalen Energieversorger sucht, welcher mit günstigen Preisen überzeugen kann.

Viele regionale Energieversorger sind vorhanden

Der regionale Energieversorger in 2017Es gibt nicht nur die vielen großen Energiekonzerne. Es gibt auch viele regionale Anbieter, welche sich dem Konkurrenzkampf stellen. Der Vorteil der regionalen Versorger ist der umweltschonende Bezug von Energie, aber auch je nachdem eine hohe Kostenersparnis. Weil die regionalen Versorger nur Haushalte in einem kleinen Umfeld versorgen können, können sie relativ günstige Preise anbieten was in Zeiten der hohen Stromkosten durchaus Ersparnisse bringt.

Wie man den richtigen Energieversorger findet

Wenn man den richtigen Energieversorger finden möchte, muss man nur in das Telefonbuch schauen. Gerade wenn es sich um einen regionalen Anbieter handelt, dann lohnt es sich oft dort anzurufen und sich von diesem beraten zu lassen. Bevor man nämlich einen Vertrag abschließt sollte man schon wissen, ob der Versorger überhaupt an den Ort liefert, wo man den Strom braucht. Wenn man dies sichergestellt hat, kann man sich erst einmal umfassend beraten lassen.

Manchmal besteht sogar die Möglichkeit, dass man durch den direkten Draht vom Stromversorger einen besonders günstigen Tarif bekommt. Wenn man freundlich nachfragt können die Mitarbeiter an der Kundenhotline oft noch etwas an der Preisschraube drehen, was Ihnen eine noch günstigere Energieversorgung einbringt.

Informieren Sie sich erst, dann wird gebucht!

Gerade bei regionalen Anbietern ist es sehr wichtig, dass man sich erst einmal informiert ob der Strom überhaupt geliefert werden kann, bevor man einen Tarif bucht. Kaum zu glauben, aber viele Menschen haben schon einen Vertrag abgeschlossen und später erst festgestellt, dass ihr Haushalt garnicht beliefert werden kann. Nicht nur, dass die ärgerlich ist, dies kann auch unnötig Geld kosten. Darum ist es sehr wichtig, dass man im Vorfeld recherchiert und bei Unklarheiten zum Telefon greift.

Oder man bucht seinen Strom bei einen Energiemakler, welcher Strom in riesen Mengen bei der Börse einkauft, und den Preisvorteil dann an seine Kunden weiter gibt. Hier kostenlos anfragen

Bei welchem Stromanbieter erfolgt keine Schufa-Prüfung?

Bei welchem Stromanbieter erfolgt keine Schufa-Prüfung?

Wenn Sie einen Schufa-Eintrag haben, dann ist es wahrscheinlich, dass der neue Stromanbieter Sie als Neukunden ablehnt. Es gibt aber Tarife mit Vorauszahlung. Aber es kann sein das sie da nur Ihr Grundversorger nimmt, da der verpflichtet ist erst einmal Strom zu liefern.

Aber die entsprechenden Preise bei den Grundversorger sind natürlich auch entsprechend hoch, so das Sie mit einen Schufa Eintrag gleich noch einmal gestraft sind. Auch wenn Sie nicht in Vorleistung gehen möchten sollten Sie auf jeden Fall einen Wechselantrag stellen. Mehr als ablehnen kann man Sie ja schließlich nicht.

Der Wechsel des Stromanbieters ohne Schufa-Prüfung

Bei welchem Stromanbieter erfolgt keine Schufa-Prüfung?Wenn man einen negativen Schufa-Eintrag hat, bedeutet das nicht das Aus.Einträge in der Schufa haben viele Menschen, daher haben Sie nicht die Möglichkeit den Stromanbieter zu wechseln, da diese die Schufa prüfen. Weil diese eine Bonitätsprüfung anstellen und diese dann feststellen, dass keine Bonität vorhanden ist, lehnen die meisten Versorger einen Antrag auf Stromversorgung ab. Auch kann man als Schufa Eingetragener kaum selber was machen, es sei denn man nimmt einen Dienstleister in Anspruch so wie uns. Wir setzten uns dafür ein allen Menschen einen günstigen Stromtarif anbieten zu können.

Testen Sie uns, und fragen kostenlos an bei uns!

Prepaid-Option / Vorauskasse bieten die Lösung

Trotzdem kann es passieren, dass sie abgelehnt werden, wenn Sie den Anbieter wechseln wollen, wenn dieser eine Schufa-Auskunft einholt. Möglicherweise kann man einen Vertrag aber dennoch zustande bringen, wenn man sich auf eine Vorauskasse für ein Jahr einlässt. Wenn der Stromanbieter nämlich das ganze Geld für ein Jahr im Voraus bekommt, muss er sich keine Sorgen machen, dass er die Beiträge nicht erhält. Es wird leider sehr schwer einen Stromanbieter zu finden, welcher sich keine Schufa-Auskunft einholt. Denn wenn man sich einmal die Vertragsbedingungen anschaut, wird man immer die sogenannte Schufa-Klause in diesen finden können.

Tipps beim Stromverbrauch einer Wärmepumpe , Luftwärmepumpe

Tipps beim Stromverbrauch einer Wärmepumpe , Luftwärmepumpe

Der Stromverbrauch einer Wärmepumpe ist davon abhängig wie sehr man seine Wohnräume erwärmen möchte. Wenn man mithilfe einer Fußbodenheizung heizen möchte, dann hängt Stromverbrauch davon ab, wie hoch das Brauchwasser erwärmt werden soll.

Entscheidend für die Berechnung des Stromverbrauches ist, dass man weiß wie viele Kilowattstunden eine Wärmepumpe in Betrieb benötigt. Meistens finden Sie die Angaben auf der Wärmepumpe aufgedruckt, oder in der Betriebsanleitung.

Infos zum Stromverbrauch einer Wärmepumpe

Stromverbrauch einer Wärmepumpe , Luftwärmepumpe Mit einer Wärmepumpe kann man das Brauchwasser, zum Beispiel für die Nutzung von Bad und Küche erwärmen. Aber auch das Wasser für eine Fußbodenheizung. Der Stromverbrauch einer Wärmepumpe ist davon abhängig, wie warm man das Wasser erhitzen möchte. Man kann den verbrauch einer Wärmepumpe auch durch senken, dass das Gebäude gut gedämmt ist. Je besser die Dämmung des Gebäudes ist, desto weniger Wärme geht verloren und muss damit nicht nachgeliefert werden. Die Einsparung durch eine gute Wärmedämmung sollte man nicht unterschätzen.

Stromkosten einer Wärmepumpe

Wer die Stromkosten einer Wärmepumpe möglichst niedrig halten möchte, der sollte sich bei seinem Energieversorger nach einem speziellen Tarif für Wärmepumpen erkundigen. Die Tarife sind ähnlich günstig wie der Heiz- oder Nachtstrom und wird über einen gesonderten Zähler angerechnet.

Wenn man also eine Wärmepumpe anschaffen möchte, sollte man dies durchdacht tun, niedrige Energiekosten erzielen und sein Gebäude gut dämmen.

Bei einer Wärmepumpe ist der Stromverbrauch unterschiedlich. Die Frage ist, ob man eine Luftwärmepumpe kauft oder eine Erdwärmepumpe. Kann man nun einen günstigen Wärmepumpentarif bei seinem Stromversorger nutzen oder nicht?

Wenn man sich eine Wärmepumpe in sein Haus einbauen lassen möchte, sollte man sich daher von einem Fachmann genau beraten lassen und die Stromkosten in die Entscheidung mit einfließen lassen. Der Fachmann kann Ihnen am besten erläutern ob der Einsatz einer Luftwärmepumpe oder der einer Erdwärmepumpe am Günstigsten ist. Da nicht alle Stromanbieter Nachtststrom anbieten, sollten Sie evtl. den Stromanbieter wechseln, damit man den günstigen Strom nutzen kann.

 

Welche Kündigungsfrist gilt für Strom?

Welche Kündigungsfrist gilt für Strom?

Es ist unterschiedlich welche Kündigungsfrist für Strom gilt, dies hängt von mehreren Faktoren ab. Besitzt man einen Sondervertrag oder ist man bei der Grundversorgung? Man muss in beiden Fällen zwischen der Kündigungsfrist und der Vertragslaufzeit unterscheiden.

Beispielsweise kann ein Vertrag ein Jahr laufen, man hat aber eine Kündigungsfrist von 3 Monaten. Das bedeutet, das man den Vertrag 3 Monate vor Ablauf der Vertragslaufzeit kündigen muss, wenn man rechtzeitig aus dem Vertrag raus will. Wenn man den Zeitpunkt verpasst, dann verlängert sich der Vertrag in der Regel automatisch um ein weiteres Jahr. Auch wichtig für die Kündigungsfrist bei Strom ist es, ob man den Strom von seinem Grundversorger bezieht oder von einem alternativen Anbieter.

Die Kündigungsfrist beim Grundversorger für Strom

Welche Kündigungsfrist gilt für Strom?Beim Grundversorger ist die Kündigungsfrist für Strom kurz. Dies ist in der Grundversorgungsordnung geregelt. Dort steht, dass man den Vertrag mit einer Kündigungsfrist von nur 2 Wochen kündigen kann. Der Grundversorger sind in der Regel die ortsansässigen Stadtwerke. Wenn Sie umziehen und vergessen haben den Stromanbieter zu kündigen, ist es nicht so schlimm. Wenn der Stromanbieter wechselt, oder jemand neues einzieht, dann wird ihr Vertrag automatisch gekündigt. Es gibt aber auch Energieversorger die alle diese Arbeiten für Sie übernehmen, und man somit nicht mehr auf Kuendigungsfristen beim Strom achten muss. Kostenlos beraten lassen

Die Frist für die Kündigung für Strom bei einem Sondervertrag

Sonderverträge nennt man alle Verträge welche bei einem alternativen Anbieter abgeschlossen worden sind. Aber auch Sondertarife der Grundversorger gelten als Sondervertrag. Die Kündigungsfristen sind bei diesen Verträgen anders geregelt. Um das herauszufinden müssen Sie in Ihren Vertrag schauen. Wenn man zu einem alternativen Stromanbieter wechselt kann man oft davon profitieren, wenn man einen Vertrag mit einer Mindestlaufzeit abschließt. An die vereinbarte Laufzeit muss man sich normalerweise auch halten. Es kann also unterschiedlich sein, welche Kündigungsfrist für Strom im Falle eines Sondervertrages gilt.

Kann man den Stromanbieter trotz einer Kündigungsfrist vorzeitig wechseln?

Ja! Das geht über das Sonderkündigungsrecht welches Sie in Anspruch nehmen können, wenn der Stromanbieter den Preis erhöht. Dann müssen Sie dem Stromanbieter die Kündigung am Besten sofort postalisch zukommen lassen. Das kann in einigen Fällen nämlich knapp werden mit der Kündigung, weil man das Sonderkündigungsrecht oft nur zwei Wochen in Anspruch nehmen kann.

Es gibt aber auch Energieversorger die alle diese Arbeiten für Sie übernehmen, und man somit nicht mehr auf Kuendigungsfristen beim Strom achten muss. Kostenlos beraten lassen