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Durchlauferhitzer im Verbrauch berechnen, Tipps und Tricks

Durchlauferhitzer im Verbrauch berechnen, Tipps und Tricks

Ein Durchlauferhitzer braucht im Durchschnitt etwa eine Kilowattstunde pro drei Minuten. Der Stromverbrauch hängt jedoch davon ab, wie hoch die Temperatur eingestellt ist. Außerdem gibt es Durchlauferhitzer, welche Wasser über einen längeren Zeitraum warm halten können.

Was sich auf den ersten Blick wie ein Vorteil anhört ist ehr ein Nachteil, daher sollten Sie diese Funktion unbedingt abschalten.Ein Durchlauferhitzer funktioniert angenehm und ist sparsamer als ein Boiler. Der Stromverbrauch eines Durchlauferhitzers hängt jedoch stark von der Verwendungsdauer des Benutzers ab.

Durchlauferhitzer im Verbrauch berechnen, Tipps und TricksDie Strommenge, die ein Durchlauferhitzer benötigt, hängt davon ab wie hoch die maximale Leistungsaufnahme ist, sowie davon, wie hoch die Temperatur eingestellt worden ist. Die Geräte ermöglichen ist grundsätzlich eine Temperatur des Wassers von 60 °C zu erreichen. Wenn man sich jedoch nur duschen möchte, reichen Temperaturen zwischen 35 und 37° völlig aus. Außerdem erspart eine niedrige Temperatur eine große Menge an Strom, was sie später deutlich in der Stromrechnung widerspiegelt.

Die Kosten eines Durchlauferhitzers

Eine Kilowattstunde wird bereits nach drei Minuten erreicht, wenn eine Leistungsaufnahme von 20 Kilowatt vorliegt. Die üblichen Durchlauferhitzer im Handel nehmen eine Leistung zwischen 18 und 30 Kilowatt Leistung auf. Wenn man 5 Minuten duscht werden also ca. 2 Kilowattstunden Strom verbraucht.

Das bedeutet Kosten zwischen 58 und 65 Cent für einmaliges Duschen. Demnach beläuft sich der Stromverbrauch eines Zwei-Personen-Haushalts auf ungefähr 1,20 Euro pro Tag, wenn beide jeweils 5 Minuten am Tag duschen.

Warum ist ein Durchlauferhitzer günstiger als ein Boiler?

Haushalte können gegenüber einem Boiler deshalb sparen, weil nur das Wasser erhitzt wird, welches auch tatsächlich gebraucht wird. Es wird also kein Wasservorrat angelegt, der permanent wieder aufgewärmt wird.

Die Ersparnis die so möglich ist, hebt sich allerdings auf, wenn derjenige der unter der Dusche steht, den unbegrenzten warmen Wasserstrahl aus dem Durchlauferhitzer ständig zum ausgiebigen Duschen nutzt.

Wie kann man den Stromverbrauch eines Durchlauferhitzers kontrollieren?

Wichtig ist es, dass man seinen Durchlauferhitzer regelmäßig entkalkt. Denn wenn es Kalkablagerungen an den Heizstäben gibt, dann ist der Wirkungsgrad geringer und der Stromverbrauch erhöht sich. Das gilt aber nicht für die Durchlauferhitzer modernster Generation.

Diese heizen mit Blankdraht-Heizelementen, diese müssen nicht entkalkt werden. Wie aber bereits oben schon erwähnt worden ist, sollte man die Temperatur nicht unbedingt voll aufdrehen und man sollte auf die Warmhaltefunktion, falls vorhanden, verzichten.

Stromkosten reduzieren: Wechseln Sie jetzt zu einem günstigen Anbieter!

Stromkosten reduzieren: Wechseln Sie jetzt zu einem günstigen Anbieter!

In den letzten Jahren sind die Stromkosten stetig gestiegen. Wenn Verbrauche jedoch ihren Stromanbieter wechseln, können Sie die Stromrechnung einfach senken. Vor allen Dingen, wenn Kunden im teuren Grundversorgungstarif stecken, können es beim Wechsel des Anbieter schnell einmal mehrere Hundert Euro sein, die im Jahr gespart werden können.

Der Verbraucher kann bei über 900 Stromanbietern auf dem deutschen Markt schon einmal den Überblick verlieren. Damit Sie die Tarife der ganzen Anbieter überhaupt vergleichen können, kann der Vergleichsrechner helfen. Anhand des Stromverbrauchs und der Postleitzahl kann der Rechner günstige Tarife ermitteln. Mit nur einem Klick können Sie sehen, wieviel Geld Sie bei einem Wechsel des Stromanbieters sparen können.

Stromkosten vergleich und Anbieter wechseln: So einfach und schnell geht das!

Stromkosten reduzieren: Wechseln Sie jetzt Wenn man einen Stromkostenvergleich anstellt und seine Energie effizient nutzt, kann man seine Stromkosten deutlich senken.Ein Vergleich ist nicht kompliziert und nicht aufwändig. Es ist nur eine Sache von ein paar Minuten und nur wenigen Klicks. Sie benötigen lediglich Ihren jährlichen Stromverbrauch und Ihre Postleitzahl.

Falls Sie nicht wissen wie hoch ihr eigener Stromverbrauch ist, kann man folgende Richtwerte für den Rechner veranschlagen:

  • Singlehaushalt: ca. 1500 Kilowattstunden
  • Zwei-Personen-Haushalt: ca. 2800 Kilowattstunden
  • Familie je nach Größe: zwischen 4000 und 6000 Kilowattstunden

Mithilfe dieser Richtwerte kann man sich schon einmal einen groben Überblick über sein Sparpotenzial verschaffen.

Haben Sie keine Angst vor den Wechsel des Stromanbieters!

Viele Menschen trauen sich nicht den Stromanbieter zu wechseln, weil sie Angst davor haben, dass Sie bei Problemen mit den Anbietern eine Zeit lang ohne Strom dastehen könnten. Allerdings ist diese Sorge unbegründet. Denn egal was passiert, der Grundversorger ist immer dazu verpflichtet Sie mit Strom zu versorgen. Dazu ist dieser gesetzlich verpflichtet. Sie können also nicht plötzlich ohne Strom dastehen.

Auch müssen Sie nicht damit rechnen, dass Sie einen Papierkrieg erleben, wenn Sie den Stromversorger wechseln. Alle Formalitäten klären die Stromversorger unter sich. Wenn Sie den Stromanbieter wechseln, dann kümmere sich der neue Stromanbieter zum Beispiel auch um die Kündigung ihres alten Vertrages.

Die Stromkosten setzen sich wie folgt zusammen:

Die Kosten des Stroms sind aus mehreren Bausteinen zusammengesetzt. Die Hälfte machen staatliche Abgaben aus, wie die EEG-Umlage. Dann sind da noch die Netzentgelte. Wie hoch diese sind, kann von Region zu Region stark schwanken. Nur ein Viertel der Stromkosten werden vom Stromversorger selbst festgelegt, zum Beispiel für die Beschaffung des Stroms. Der Preis für eine Kilowattstunde lag im Oktober 2016 bei 27,26 Cent.

Stromkosten senken durch Energiesparen!

Den Anbieter zu wechseln ist nicht der einzige Weg um Stromkosten zu sparen. Hier gilt das Sprichwort: Am billigsten ist der Strom, den man nicht verbraucht! Mit nur kleinen Maßnahmen, kann man schon die Stromkosten senken. Zum Beispiel indem man auf die Standby-Funktion beim Fernseher verzichtet. Wenn man alte Geräte im Haushalt hat, dann sind das meistens richtige Stromfresser, wenn man sich durch neue energieeffiziente Geräte ersetzt, dann lohnt sich das schon nach kurzer Zeit!

Stromverbrauch bei einen Wasserbett berechnen, Tipps und Tricks

Stromverbrauch bei einen Wasserbett berechnen, Tipps und Tricks

Bei einem Wasserbett liegt der durchschnittliche Stromverbrauch je nach der gewählten Temperatur zwischen 0,3 kWh und und 1,5 kWh, innerhalb eines Zeitraums von 12 Stunden. Wer es also im Winter schön warm haben möchte, der muss in einem halben Jahr mit 50 € Stromkosten rechnen. Jedenfalls dann, wenn man ein großes Wasserbett besitzt.

Bei kleineren Wasserbetten, liegen die Stromkosten zwischen 20 und 35 € pro Jahr. Dies gilt, wenn man die Wassertemperatur konstant bei 28° in den Wintermonaten halten möchte.

Den Stromverbrauch bei einem Wasserbett senken

Stromverbrauch bei einen Wasserbett berechnen, Tipps und TricksEs gibt allerdings Möglichkeiten, den Stromverbrauch eines Wasserbetts zu senken. So kann man zum Beispiel die Heizung nicht zu hoch einstellen. Wenn man das bei zum Beispiel nicht benutzt muss die Temperatur Nicht allzu hoch eingestellt sein. Man kann bei vielen Wasserbetten die Temperatur über eine Zeitschaltuhr regulieren. So ist das Bett nur dann aufgeheizt, wenn sie es auch tatsächlich benutzen. Bevor man sich ein Wasserbett kauft, sollte man sich darüber informieren wie viel Strom es verbraucht. Es gibt nämlich durchaus Unterschiede in der Energieeffizienz der verschiedenen Betten. Besonders energieeffiziente Wasserbetten erreichen diese Effizienz dadurch, dass sie besonders isoliert sind, und die Wärme so länger halten. Das bedeutet, dass man nicht allzu oft nachheizen muss. Es gibt mittlerweile sogar Wasserbetten, die aus der Bewegung der Menschen, die auf diesen liegen, Energie gewinnen.

Wie bleibt der Stromverbrauch für ein Wasserbett niedrig?

Besonders in den Monaten des Sommers kann man sehr viel Strom sparen. Sie schlafen in einem kühlen Bett viel angenehmer, als in einem warmen. Daher sollten Sie die Liegefläche nicht allzu stark aufheizen. Bereits ein geringes Absinken der Temperatur, kann eine Menge Geld sparen. Heizen Sie also im Sommer das Bett nicht so stark auf ihrem Winter, damit Sie Energieeffizienz realisieren können.

Denken Sie also daran beim Kauf eines Wasserbettes, auf den Stromverbrauch achten. Auch wenn energieeffizientere Wasserbetten auf den ersten Blick erst einmal etwas teurer sind rentiert sich die Investition bereits in wenigen Jahren.

Der regionale Energieversorger in 2017

Der regionale Energieversorger in 2017

Auf dem selben Leistungsniveau wie die führenden Energieversorger sind mittlerweile auch die regionalen Versorger. Meistens sind sie auch wesentlich günstiger. Daher lohnt es sich oft, wenn man sich einen regionalen Energieversorger sucht, welcher mit günstigen Preisen überzeugen kann.

Viele regionale Energieversorger sind vorhanden

Der regionale Energieversorger in 2017Es gibt nicht nur die vielen großen Energiekonzerne. Es gibt auch viele regionale Anbieter, welche sich dem Konkurrenzkampf stellen. Der Vorteil der regionalen Versorger ist der umweltschonende Bezug von Energie, aber auch je nachdem eine hohe Kostenersparnis. Weil die regionalen Versorger nur Haushalte in einem kleinen Umfeld versorgen können, können sie relativ günstige Preise anbieten was in Zeiten der hohen Stromkosten durchaus Ersparnisse bringt.

Wie man den richtigen Energieversorger findet

Wenn man den richtigen Energieversorger finden möchte, muss man nur in das Telefonbuch schauen. Gerade wenn es sich um einen regionalen Anbieter handelt, dann lohnt es sich oft dort anzurufen und sich von diesem beraten zu lassen. Bevor man nämlich einen Vertrag abschließt sollte man schon wissen, ob der Versorger überhaupt an den Ort liefert, wo man den Strom braucht. Wenn man dies sichergestellt hat, kann man sich erst einmal umfassend beraten lassen.

Manchmal besteht sogar die Möglichkeit, dass man durch den direkten Draht vom Stromversorger einen besonders günstigen Tarif bekommt. Wenn man freundlich nachfragt können die Mitarbeiter an der Kundenhotline oft noch etwas an der Preisschraube drehen, was Ihnen eine noch günstigere Energieversorgung einbringt.

Informieren Sie sich erst, dann wird gebucht!

Gerade bei regionalen Anbietern ist es sehr wichtig, dass man sich erst einmal informiert ob der Strom überhaupt geliefert werden kann, bevor man einen Tarif bucht. Kaum zu glauben, aber viele Menschen haben schon einen Vertrag abgeschlossen und später erst festgestellt, dass ihr Haushalt garnicht beliefert werden kann. Nicht nur, dass die ärgerlich ist, dies kann auch unnötig Geld kosten. Darum ist es sehr wichtig, dass man im Vorfeld recherchiert und bei Unklarheiten zum Telefon greift.

Oder man bucht seinen Strom bei einen Energiemakler, welcher Strom in riesen Mengen bei der Börse einkauft, und den Preisvorteil dann an seine Kunden weiter gibt. Hier kostenlos anfragen